Weil man sich unterstützt durch visuelle Effekte doch gleich immer viel besser erinnert, nehem ich euch jetzt mit auf eine Reise, die mir den Abschied von Chile zugleich schwerer und leichter macht!
Da waren wir! Inmitten von einigen tausenden von Pinguinen, die einen immer wieder durch ihre lustige Art zum Lachen gebracht haben. PlitschplatschPinguin, eben.
Der grösste Pinguin der Insel hatte sich etwas in der Farbe vertan und mir auch sonst so gut gefallen, dass ich ihn gleich mitgenommen habe...
überall durch den Park führen kleine und toll ausgeschilderte Wege mitten durch den kontinentalen Regenwald.
das ist ein Rhabarber-ähnliches Gewächs. Ein bisschen grösser zwar, aber die Stiel schmecken angeblich trotzdem toll. Probieren konnten wir leider nicht.
Die Alercen im Park werden besonders geschützt, weil sie zu den ältesten Bäumen der Welt gehören. Sind auch ziemlich gross, wenn man so daneben steht.
Abends sind wir dann noch zum Strand gefahren, nur mal so um zu schauen, ob sich die Delphine blicken lassen. Und kaum waren wir da, schwammen sie auch schon durch die Bucht. Das war so ein Tag, an dem man abends gar nicht wusste, was denn nun der Höhepunkt gewesen ist.
Von Chaitén ging es mit dem Boot über Puerto Montt nach Chiloé. Diese Insel ist vor allem für ihre Mythologie, ihre Kirchen und die Stelzenhäuser berühmt. Da wir am liebsten die Trolle treffen wollten sind wir wieder schnell in die Natur und haben dort bei strahelndem Sonnenschein am Strand nach Trollspuren gesucht. Aber wir waren dem Troll wohl nicht mehr jung genug und er hat sich nicht blicken lassen...
bei "Tante Emma" gabs endlich aml was anderes als die ewigen Glutamat-Beutel zu kaufen.
Und gegenüber ausserdem einen tollen Spielplatz:
Kids at work!
Höher, schneller, weiter...
abends in den Dünen!
Der erste Stopp war Bahia Inglesa, ein kleiner Ort mit Traumstrand und schönem Hafen.
Relaxen und auf eine weitere Nacht im Bus vorbereiten...
und den Pelikanen beim Kampf um den Fisch zuschauen.
Am ersten Tag sind wir gleich mitten durch die Wüste getreckt. Valle de la Muerte, Vall de la Luna und ein bisschen in der Wüste toben.
Valle de la Muerte

Für Nils! Ein echtes Schichtmeisterwerk...
Andere Touris = es geht auch ohne Selbstauslöser.
Wetten, ich bin schneller unten als mein Schatten?
Aha! Interessante Technik.
Da kam wohl mal ne Menge Wasser runter...
Und dann: Sonnenuntergang!
oben!
da haben wir dann auch noch ein paar Verwandte getroffen.
auch ein Guide kann Fotos machen...
stark, was?
und glücklich...
und wild...
mehr oder weniger motiviert...
aber die Oasen mussten wir ja schliesslich auch mal sehen.
oder, so ein Schlingel, in einer einsamen Kirche mal eben die Glocke läuten!
Da sprudelt und brodelt es unter deinen Füssen und immer wieder gibt es einen neuen Geisir, der grad mal Dampf und Wasser loswerden muss.
aber kalt wars... brrrr
Auf dem Rückweg wurde dann mal hier mal dort halt gemacht. Immer da wo es was zu sehen oder zu schmecken gab eben.